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Mittwoch, 29. Juni 2016

Beautiful Oregon

Vielleicht hat der ein oder andere mitbekommen, das ich nun schon die 3. Saison in Portland bin. Allerdings in diesem Jahr zum ersten mal als Trainerin. Vor 3 Jahren, als es hieß, dass ich als Torhüterin für einen Saison nach Portland gehe, wurde ich mit fragenden „wo oder was ist denn Portland“-Gesichtern angeschaut. Meine Antwort war dann immer, ja Portland in Oregon – an der Westküste der USA, in der Nähe von Seattle und von Vancouver in Kanada. Aber um ehrlich zu sein, wirklich mehr wusste ich bis dato auch nicht. Natürlich habe ich mich vorher online über Portland und Oregon informiert und wunderschöne Fotos von der traumhaften Landschaft in und um Portland finden können, aber Fotos sind Fotos und live sieht es dann ja oftmals anders aus. (Ja, ja die guten Fotofilter :))
Ich wurde eines Besseren belehrt. Schon vor 3 Jahren habe ich wunderschöne Ecken in und um Portland entdeckt. Aber damals war ich ja noch „neu“ in der Stadt und musste mich erst einmal orientieren. Da schaut man sich natürlich als aller erstes die typischen Touristen Ausflugziele an. Die ja auch wunderschön sind. (Darüber habe ich auch hier auf meinem Blog berichtet.)
Dieses Jahr habe ich mir aber vorgenommen noch mehr zu entdecken. Weg von den typischen Ausflugzielen, rein in die Natur. Ziel: Mindestens eine Wanderung pro Woche. Bis her läuft es (sich) ganz gut – im wahrsten Sinne :)
Nicht nur, dass Oregon für seine Kaffee-, Bier- und Essens-Kultur bekannt ist, sondern auch für die unzähligen Wanderwege in einer traumhaften Natur. Oregon ist ein Wasserfall Mekka. Ich konnte bisher nicht rausbekommen wie viele Wasserfälle es gibt – aber es sind bestimmt tausende. Natürlich sind nicht alle zu Fuß gut zu erreichen, aber es gibt wunderbare Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
Meine erste Tour die ich für euch herausgesucht habe ist der beeindruckende „Trail of Ten Falls“. Bei dieser Wanderung, die einfach zu laufen ist, kann man bis zu 10 Wasserfälle und eine unbeschreibliche Natur sehen. Der Silver Falls State Park ist in 1,5 Stunden mit dem Auto von Portland aus zu erreichen. Er ist mit über 36 km² der größte State Park in Oregon.
Wie es sich für einen State Park gehört, ist alles gepflegt, gut beschildert, es gibt Toiletten, BBQ Plätze und einem Campingplatz. Im Sommer kann man auch im Silver Creek Fluss baden, und seine Wanderfüße abkühlen.
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Der State Park liegt am Cascade Mountain auf einer Höhe von 300 bis 670 Metern. Die Wanderung dauert, je nachdem wie viele Pausen man macht und natürlich Fotos :), ungefähr 2 Stunden. Das Schöne bei dieser Wanderung ist, das man einen Rundweg abläuft. So verpasst man keinen der Wasserfälle und kann sich nicht verlaufen :)
Hier schön zu sehen:
oregon, trail of ten falls
Ich habe allerdings nicht alle Wasserfälle sehen können, da ich nur eine gute Stunde Zeit für die Wanderung hatte. Es gibt, für alle die keine Zeit oder keine Lust auf die komplette Route haben, eine Abkürzung. Dann sieht man nur 4 der 10 Wasserfälle, aber es ist trotzdem ein Erlebnis. In ein paar Wochen, werde ich dann auf jeden Fall noch die ganze Tour machen.
Durch die vielen Wassermassen (ja, man wird zum Teil auch nass) fühlt man sich schnell, als wäre man in einem Regenwald. Nur, dass es hier keine giftigen Tiere gibt… wobei, immer mal wieder habe ich eine Garter Snake, eine Strumpfbandnatter, aus dem Gebüsch kommen sehen. Zum Glück gehört diese Schlage zu den netten, „ungefährlichen“ Schlangenarten. Trotzdem erschrecke ich mich immer wieder aufs Neue, wenn eine aus dem Gebüsch „rausspringt“.
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Los geht die Wanderung bei den Upper North Falls. Ein Wasserfall der ca. 20 Meter lang ist und über eine Klippe in den Silver Creek Fluss rein rast. Ja, rein rast, denn ich bin immer wieder beeindruckt, welch eine Wucht die Wasserfälle haben. Zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich unter einem Wasserfall durchlaufen, was auch ziemlich beeindruckend war.
oregon_falls
Über einen schmalen Weg, der in die Felsen reingesprengt worden ist, läuft man entlang der Steilklippe, unter dem Wasserfall hindurch.
oregon, wasserfall, trail of ten falls, nadine angerer
Danach gelangt man, nach einem kurzen Fußmarsch zu den Winter Falls. Diese müssen wohl besonders im Winter beeindruckend sein, da das Wasser während es vom Hang herunter läuft, einfriert. Dadurch dass ich im Sommer hier war, kann ich euch leider nur das folgende Bild zeigen.
oregon, wasserfall
Von den Winter Falls geht es weiter, eine steile Treppe hinunter (oh weh, runter heißt natürlich auch wieder hoch laufen zu müssen :) ), über eine Brücke zu den Twin Falls. Die Twin Falls heißen deswegen so, weil hier zwei Wasserfälle zu einem großen Wasserfall verschmelzen.
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Nach dem ganzen treppauf und treppab, heißt es erst einmal Pause machen und den wunderschönen Ausblick genießen.
Das Dchöne in den State Parks ist, dass es überall kleine Rastplätze mit Sitzgelegenheiten gibt. Nur die Snacks muss man natürlich selbst mitbringen. Wie vielleicht von vielen anders erwartet, gibt es hier im Wald keinen Starbucks an jeder Ecke… :)
Nach einer kurzen Erholung geht es, natürlich nicht anders zu erwarten, steil bergauf. Allerdings nur dann, wenn man die Abkürzung läuft. Quasi als Bestrafung, weil man die anderen Wasserfälle verpasst… Oben auf dem Gipfel angekommen, sieht man die North Falls, da er, wie der Name schon verrät im Norden des State Parks entspringt. Auch hier wurde wieder ein Weg in die Felswand gesprengt, damit man unter dem Wasserfall durchlaufen kann. Dort wird man dann wirklich richtig nass. Aber nach dem Aufstieg, tut eine Abkühlung immer gut. Von den North Falls führt ein kleiner Weg zurück zum Ausgangspunkt den Upper North Falls. Von dort aus dann weiter richtig Fluss zum nochmaligen Abkühlen.
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Ich kann euch diese Wanderung wirklich sehr empfehlen. Der State Park ist an den Wochenenden immer gut besucht, aber wer einen längeren Aufenthalt in Oregon hat, kann sich auch unter der Woche ein paar Stunden Zeit für den Trail nehmen. Natürlich gibt es in Oregon nicht nur Wasserfälle und Wanderungen, sondern auch noch andere schöne Sachen zu entdecken.
Unter anderem Wein. Wer sich von Portland aus in Richtung Süden aufmacht, wird feststellen, dass auch hier Wein wächst, und zwar ein ziemlich leckerer. Ja, ich war auch etwas überrascht, da ich vorher noch nie etwas von Wein aus Oregon gehört habe. Liegt daran, dass die Winzer momentan fast nur für den US-amerikanischen Markt produzieren und zum Teil auch nur in ganz kleinen Mengen. Das Willamette Valley ist mit 13 500 Quadratkilometern das größte Anbaugebiet in Oregon, mit über 300 Weingütern.
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Fast jedes der Weingüter bietet natürlich auch ein Wine Tasting an. Ich kenne mich ehrlich gesagt mit Wein (noch) nicht so gut aus, aber ich liebe die Landschaft und die tolle Atmosphäre in den Weingütern. Eines meiner Lieblings-Weingüter ist „Penner-Ash“. Hier kann man wunderbar das schöne Wetter – wenn es denn mal nicht regnet, was in Portland immer mal wieder vorkommt – und den Blick genießen. Wobei man das eigentlich überall im Willamette Valley kann :)
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Wer Zeit mitbringt sollte auf jeden Fall eine Rundfahrt durch das Valley machen. Wenn ihr diese wunderschöne Natur, den Wein und noch vieles mehr auch einmal bewundern und entdecken möchtet, kenne ich eine gute Reiseagentur die euch gerne weiterhilft :)
Viele Grüße aus Portland und bis bald,
Natze

Freitag, 5. Dezember 2014

I did it...

Ich habe eine Schlange angefasst!!!
Ja, kaum zu glauben aber wahr - und ich lebe noch (die Schlange auch).
Aber ich muss sagen, es war schon ein sehr komisches Gefühl und es hat mich viel (zu viel) Überwindung gekostet.
Ehrlich gesagt, kann ich mich nicht mehr daran erinnern, was das für eine Art von Schlange war. Sie war groß, weich, grau und "gefährlich"...
Über Antworten freue ich mich :-)
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I touched a snake !!!

Yes, hard to believe but true - and I'm still alive (the snake too).
But I must say, it was a very strange feeling and it took me a while to overcome my fear of snakes (maybe a little too long).
Honestly, I can't remember what kind of a snake it was. 
The snake was long, soft, gray and "dangerous" ...
I look forward to some answers :-)






Außerdem war es ja zum Glück auch nicht bei mir im Garten, 

sondern in der Lone Pine Koala Sanctuary, hier in Brisbane.
Da gibt es nicht nur Schlangen, nein, wie der Name schon sagt natürlich auch Koalas.
Die waren mir um einiges lieber, als die Schlangen.
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It was luckily not in my garden, but at the Lone Pine Koala Sanctuary here in Brisbane. There are not only snakes, of course there a many Koalas as well.

I liked them a bit more than the snakes.


Das schöne an dem Park ist, das die Koalas und auch die Kängurus nicht eingesperrt sind. Außerdem gibt es natürlich auch eine Auffangstation für verletzte Koalas. 

Ich kann jedem, der mal nach Brisbane kommt, nur empfehlen dort hin zugehen.
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The nice thing about the sanctuary is that the koalas and kangaroos roam free around the park. There is also a sanctuary for injured koalas.

I would recommend it to anyone who comes to visit Brisbane.





Irgendwie ist es wie bei Hunden - sobald du Futter in der Hand hast, lieben sie dich...
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Surprisingly it's like with dogs - once you have food in your hand, they love you ...





Es gibt dort auch eine andere Art der verrückten, faszinierenden, australischen Tierwelt. 

Die Schafe :-)
Da konnte ich mich gar nicht so recht entscheiden, was ich nun interessanter fand.
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There is also another kind of crazy, fascinating Australian wild animal.

The sheep :-)
Since I could not decide what I found more interesting.





Den Schafscherer:
The shearers:




Den Hütehund:
The sheepdog:




Den Junggesellen:
The bachelor:



oder sein Hinterteil :-)
or his hindquarters :-)




Nun ja, es gibt noch viel zu entdecken...
Well, I still have a lot to discover...


Bis dahin, bye bye aus Brisbane,

Eure Natze
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Until then, bye bye from Brisbane,

Natze

Sonntag, 5. Oktober 2014

Welcome back!


Nun endlich, nach dem ganzen hin und her reisen, von A nach B, von rechts nach links, von Portland nach Deutschland, nach Moskau und einmal um die halbe Welt.... 
Endlich bin ich in Brisbane gelandet, der Jetlag ist überstanden und ich habe endlich wieder Zeit hier etwas zu schreiben :-)


Now finally, after all the traveling back and forth from A to B, from right to left, from Portland to Germany to Moscow and halfway around the world...
Finally I landed in Brisbane, I'm over the jet lag and I finally have time to write something here again
:-) 






Der erste Tag begann auch gleich mit einem kleinen Aussie Schock - in meinem neuen Apartment gibt es einen kleinen, schönen Garten der nicht nur Vögel als Mitbewohner hat...
Ich lebe hier gemeinsam mit Possums, Buschtruthähnen, Schlangen und der besonders beeindruckenden Rasse der Hunde & Katzen.
Wunderbar ;-)

The first day began with an "Aussie shock" - my new apartment has a small, beautiful garden which not only has birds as roommates... 
I also live with possums, bush turkeys, snakes and the most impressive roommates of all: dogs & cats. 
Wonderful ;-) 





Auch hat mein neues, altes Team Brisbane Roar mich super empfangen und ich bin froh, die Mädels wieder um mich herum zu haben.
Mein Auftakt letzten Samstag, gegen Newcastle war sehr gut - wir haben 3:1 gewonnen. Das war ein guter Start.

Even my new, old team Brisbane Roar gave me a great welcome and I'm glad to have the girls around me again. 
My opener last Saturday against Newcastle was very good - we won 3:1. 
That was a good start. 



© Kerri McAuley

Ich muss sagen, es fühlt sich gut an wieder in Brisbane zu sein - besonders da hier jetzt die Sommer Zeit los geht - sorry nach Deutschland und dem Rest der nicht Sommer Welt :-)
Ihr seid hier jederzeit Herzlich Willkommen!
Für alle Brisbane Besucher und die Winterflüchtlinge:
Fahrt mit dem City Cat, damit kann man Brisbane super vom Wasser aus bewundern.


I must say it feels good to be back in Brisbane - particularly since the summer time starts now 
- sorry to Germany and the rest of the "not summer" world :-) 
You are welcome here, anytime! 
For all the Brisbane visitors and winter refugees: 
Ride on the City Cat, so you can admire Brisbane from the water. 





So, das war mein Blog Auftakt aus Brisbane... Ich werde fleißig weiter schreiben, Fotos machen und berichten :-)
Ganz liebe Grüße, danke für's warten und lesen.
Bis bald - versprochen.
Natze

So, that was my blog launch from Brisbane ... I will write diligently, take pictures and report :-) 
All the best, thanks for waiting and reading. 
See you soon - I promise. 
Natze



Samstag, 24. Mai 2014

#friendintown


Das wichtigste im Leben sind doch Freunde und Familie. 
Daher bin ich überglücklich das eine Freundin aus Berlin gerade zu Besuch ist. 
Nun heißt es raus aus meinem Alltag, rein ins "ich spiele mal Touri in meiner Stadt :-) "…

The most important things in life are friends and family.
So I'm happy that a friend of mine from Berlin/Germany came to visit.
Now it's time to get out of my everyday life and into the "playing tourist in my town :-) " ...





Nach unserem gewonnenen Spiel am Mittwoch gegen Western NY Flash ( hier noch einmal die Highlights und auch ein riesiges Dankeschön an unsere Fans ), sind wir am Donnerstag nach dem Training Richtung Pacific City aufgebrochen. 
Endlich mal wieder das Meer :-), wie habe ich es vermisst…

Kurzer Zwischenstop in Tillamook, das übliche  - Pipipause und die unfassbar wilde, amerikanische Tierwelt bewundern :-)


After our win game on Wednesday against Western NY Flash ( here again the highlights and also a huge thanks to our fans ), we went to Pacific City, after training on Thursday.
Finally the sea :-), as I missed it…

We made a short stop in Tillamook, as usual - we stopped for a restroom break, or we say in Germany "Pippipause" and we admired the incredibly wild, american wildlife :-)




Tillmook bedeutet im Volksmund der Indianer, "land of many waters".
Von Wasser konnte ich da zwar noch nicht viel sehen, aber ich wusste, weit konnte es nicht mehr sein …
Mal Ausschau halten, mit meinem neuen Gefährt…

Tillmook means in the vernacular of the Indians, "land of many waters".
I couldn't see the water, but I knew it wasn't that far…
Check out my new vehicle … 







Da, endlich das Meer 
:-)

Finally the sea 
:-)


Natürlich durfte so ein bissl Kultur auch nicht fehlen. Also auf zum Cape Meares Lighthouse - wunderschöner Blick und ab und an kann man auch Wale sehen - 
ich habe keine gesehen :-(


Of course we had to mix things up, to see a bit of the culture. So we saw Cape Meares Lighthouse 
- it was a beautiful view and from time to time you can also see whales -
I didn't see any :-(



Danach ging es weiter zu Fuß durch den Wald den Occtopus Tree bewundern. 
Warum er so heißt seht ihr hier:


Then we went walking through the woods to admire the Occtopus Tree.
Why do you think, this is his name, you can see here:


Auf dem Rückweg vom Baum zum Auto, passierte das unfassbare. Eine Schlange!!!!!!!!!!! kreuzte meinen Weg!!!!!!!!! 
Wer es noch nicht weiß, ich mag diese Art von Tier nicht besonders und war in Australien immer sehr auf der Hut vor Ihnen und habe nie eine gesehen ( außer im Zoo…. ) 
Man, man, das muss ich erst nach Portland gehen um von einer Schlange quasi "angegriffen" zu werden.
Leider gibt es kein Foto von dem Riesenmonster. Mein Schrei hat sie wohl verscheucht :-)


On the way back from the tree to the car, something incredible happened. A snake!!!!!!!!!!!!!!
crossed my path!!!!!!!!!!!!!!
Who doesn't know yet - I don't like this kind of animal. In Australia I was always very wary of them and I have never seen one ( except in the zoo … )
Man o man, I had to go to Portland to almost "attacked" by a snake.
Unfortunately there is no photo of the giant monster. My scream probably scared "him" away :-)




Nach dem Schock brauchte ich erstmal eine Verschnaufpause und was hilft da…
Richtig, essen und einen Drink mit Sonnenuntergang.

After the shock, I needed a breather, and what can be more helpful… 
That's right, eat and have a drink while watching the sunset…







Schön war es :-)

So, nun muss ich mal los, das nächste Spiel ruft schon wieder…
Drückt uns die Daumen.

It was great :-)

So, now I have to go until the next game calls again… 
Keep your fingers crossed.